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radiologie muenchen ost nuklearmedizin

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Seit 9.1.2017 finden Sie uns in unseren neuen Praxisräumen in der Wasserburger Landstraße 182

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Praxiserfahrene/-er MTRA,
der/die einfach alles kann (Vollzeit)
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Nuklearmedizin

Damit können von verschiedenen Organen Funktionsuntersuchungen durchgeführt werden, sogenannte Szintigramme. Durch sie können Erkrankungen und Funktionsstörungen der betroffenen Organe frühzeitig festgestellt werden. Viele Patienten fürchten sich vor den eingesetzten radioaktiven Substanzen.
Diese Angst ist unnötig, da die Strahlenbelastung in der Nuklearmedizin häufig niedriger ist als bei vergleichbaren bildgebenden Verfahren.

Die Nuklearmediziner sind eine eigene ärztliche Facharztgruppe. Um nach einem absolvierten Medizinstudium in Deutschland als Facharzt für Nuklearmedizin tätig zu werden, bedarf es einer mindestens fünfjährigen Weiterbildung mit anschließender Facharztprüfung. Die Weiterbildungsordnung schreibt eine bestimmte Mindestanzahl an nuklearmedizinischen Untersuchungen und Therapien (in diesem Fachbereich) vor. Außerdem wird eine besondere Qualifikation im Bereich Strahlenschutz verlangt. Herr Dr. Roßmüller hat zwei Facharzt-Weiterbildungen absolviert – er ist Facharzt für Nuklearmedizin und Diagnostische Radiologie – eine optimale Kombination.


Hier ein paar typische Anwendungen:


Schilddrüsenkrankheiten sind leider sehr häufig. Jeder Dritte leidet, unabhängig vom Geschlecht, an einer Schilddrüsenvergrößerung, der sogenannten Struma.
Doch auch in der Krebsbekämpfung, bei Herzkrankheiten, der Untersuchung des Gehirns und des Zentralen Nervensystems, bei Rheuma und Skelettkrankheiten und vielen anderen Indikationen spielt die Nuklearmedizin eine entscheidende Rolle.
In der nuklearmedizinischen Diagnostik werden Stoffwechselvorgänge sichtbar gemacht. Das Sichtbarmachen erfolgt mit speziellen Untersuchungsgeräten, den Gammakameras. Diese können die jetzt vom Körper ausgehenden radioaktiven Gammastrahlen lesen und in ein Bild, ein so genanntes Szintigramm, verwandeln. Dadurch unterscheiden sich nuklearmedizinische Untersuchungen auch von Röntgenuntersuchungen.
Während Röntgenstrahlung oder beim MRT ein Magnetfeld von außen auf den Körper einwirkt und eine anatomische Detaildarstellung des Körpers erlaubt, spielt sich die Nuklearmedizin im Körper ab. Die anatomisch noch nicht sichtbaren Vorgänge können lediglich mit nuklearmedizinischen Mitteln zuverlässig erkannt werden.

 

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