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Was ist der Unterschied zwischen Röntgen, CT und MRT?
Welche ist die beste Untersuchungsmethode?

Röntgen:

Beim konventionellen Röntgen wird der Körper elektromagnetischen Schwingungen einer bestimmten Wellenlänge – sog. Röntgenstrahlen – ausgesetzt. Je nachdem, wie die Strahlen die Organe mehr oder weniger durchdringen, entsteht ein Graustufen-Bild des Körperinneren.

 

Computertomographie (CT):

Die Computertomographie ist ein seit 1974 eingesetztes röntgentechnisches Verfahren, bei dem ein bestimmter Teil Ihres Körpers Schicht für Schicht sichtbar gemacht wird. Dies wird für Routineuntersuchungen am gesamten Körper eingesetzt. Der Arzt kann z.B. mit Hilfe der Computertomographie einen Blick in die Herzkranzgefäße werfen, ohne dass er hierfür einen Katheter einführen muss. Die Computertomographie ermöglicht detailgetreue dreidimensionale Abbildungen von allen Körperregionen (auch Herz und Gefäße).

 

Magnetresonanztomographie (MRT) / Kernspintomographie:

Dies Verfahren ist eine diagnostische Technik zur Darstellung der inneren Organe und Gewebe mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Im Gegensatz zu einer Röntgenuntersuchung wird nicht mit Röntgenstrahlen sondern mit Magnetfeldern gearbeitet. Diese richten den Spin der Atome im menschlichen Körper in eine Richtung aus. Schaltet man den Magneten wieder aus, so springt der Spin der Atome wieder in die ursprüngliche Position zurück. Dabei senden die Atome Signale aus, die durch hochempfindliche Empfängerspulen gemessen werden. Ein Computer berechnet aus den Signalen ein Schnittbild des Körpers.

Ein Vorteil für die Anwendung eines MRT ist, dass die menschliche Anatomie sehr genau und differenziert dargestellt werden kann, vor allem nicht-knöcherner Strukturen, wie z.B. Weichteile, Organe, Gelenke oder das Gehirn. Schon geringfügige Veränderungen im Körper, wie z.B. Entzündungsherde oder Tumore, können auf diese Weise frühzeitig entdeckt werden. Somit gibt es keine "beste" Untersuchungsmethode. Das für Ihren individuellen Fall am besten geeignetste Verfahren hängt von der klinischen Fragestellung und dem jeweiligen Einzelfall ab.

 

 

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