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Aktuelles von der Radiologie München Ost

Die Radiologie München Ost begrüßt zwei neue Teammitglieder

Wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass unser Team Zuwachs bekommen hat. Mit Herrn Dr. med. Martin Henninger und Frau Christina Braun konnten wir zwei junge Spezialisten in den Bereichen Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin für uns gewinnen, die uns mit ihrer Expertise in diesen Gebieten zukünftig unterstützen werden.

 

Herr Dr. med. Martin Henninger ist Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin. Er absolvierte sein Studium der Humanmedizin an der LMU in München und war einige Zeit als Allgemeinchirurg im Klinikum Starnberg tätig, bevor er sich entschied seinen Facharzt für Radiologie und anschließend für Nuklearmedizin zu machen. Seine Schwerpunkte liegen in der Schnittbildgebung, der Schilddrüsendiagnostik sowie in der kombinierten Bildung von PET mit CT sowie PET mit MRT.

 

Frau Christina Braun absolvierte ihre medizinische Ausbildung an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Anschließend folgte eine Facharztausbildung der Radiologie in der Schweiz. Dort praktizierte sie ein Jahr als Oberärztin für Radiologie, bevor sie sich entschloss wieder nach Deutschland zurückzukehren.

 

Sie möchten noch mehr über unsere Neuzugänge erfahren? Auf unserer Teamseite finden Sie weitere ausführliche Informationen zu all unseren Teammitgliedern.

Tattoos und Piercings im MRT und CT

Warum Sie auf gewissen Körperschmuck verzichten sollten

Körperschmuck wie Tattoos und Piercings sind heute keine Seltenheit mehr und ein anhaltender Trend. Wenn Sie jedoch zu einer MRT oder CT Untersuchung kommen, kann der Körperschmuck unter Umständen zum Problem werden.

 

Tattoos

Da Tattoos nur die Haut betreffen, ist vielen Patienten nicht bewusst, dass auch sie Einfluss auf die MRT-Untersuchung haben können. Besondere Vorsicht gilt zunächst bei frisch gestochenen Tattoos und Permanent-Make-up. Da es durch das Stechen der Körperkunst zu einer oberflächlichen Schädigung der Zellen kommt, kann es passieren, dass das Tattoo während der MRT verläuft, da der Heilungsprozess des Gewebes noch nicht abgeschlossen ist. Deshalb sollten Sie nach Möglichkeit 4-6 Wochen warten, bevor Sie eine MRT oder CT durchführen lassen.

Darüber hinaus besteht in einzelnen Fällen auch die Gefahr von Verbrennungen. Denn die MRT ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren, dessen Grundlage statische Magnetfelder darstellen. Mittels magnetischer Wechselfelder im Radiofrequenzbereich werden die einzelnen Körperregionen Schicht für Schicht sichtbar gemacht, was eine genaue Diagnose ermöglicht. Bei großflächigen, dunklen Tätowierungen können die Magnetfelder jedoch zu Schwellungen und sogar Verbrennungen der Haut führen. Das liegt an den Eisenpartikeln, die in manchen Tattoofarben enthalten sind. Die Mikropartikel der Farbe können bei einer MRT in Bewegung versetzt oder erhitzt werden, was zu Gewebeschäden führen kann.

Die in Deutschland seit den 90er Jahren verwendeten Tattoofarben enthalten jedoch in der Regel nur wenige bis gar keine magnetischen Inhaltsstoffe. Falls Sie vor der MRT-Untersuchung Bedenken haben, kommen Sie auf uns zu. Die Experten in der Radiologie München Ost schauen sich Ihr Tattoo vor der Behandlung genauestens an und entscheiden dann im Einzelfall über die weiterführende Behandlungsmethode.

 

Piercings

Neben den Tattoos sind es auch Piercings und Dermal Anker, die bei einer MRT oder CT-Untersuchung zum Problem werden können. Denn je nach Material und magnetischen Eigenschaften des Körperschmucks können sie während der MRT herausrutschen und zu schweren Verbrennungen führen. Außerdem verzerren sie das Magnetfeld, sodass das Bildmaterial im schlimmsten Fall unbrauchbar wird.

Betroffen sind vor allem Piercings aus Metallen wie Eisen, Cobalt und Nickel. Körperschmuck aus Titan, Implantanium oder Polytetrafluorethylen ist dagegen ungefährlich. Da die meisten unserer Patienten die genauen Inhaltsstoffe ihrer Piercings nicht kennen, bitten wir Sie sicherheitshalber alle Piercings vor einer MRT oder CT abzulegen.

Falls Sie nicht entfernbare Piercings oder Dermal Anker tragen, sehen wir uns diese vor einer Behandlung immer genau an. Je nach Geometrie und Körperregion kann die Untersuchung unter Umständen trotzdem bedenkenlos durchgeführt werden. Falls nicht, entscheiden wir im Einzelfall über den weiteren Verlauf der Behandlung.

Der Einfluss von Tattoos und Piercings auf eine MRT-Untersuchung und die damit verbundenen Risiken sollten demnach nicht unterschätzt werden. Falls Sie Fragen oder Bedenken zu dem Thema haben, kommen Sie gerne jeder Zeit persönlich auf uns zu.

Permanent Make-up im MRT und CT

Permanent Make-up: Risiko beim MRT in München?

Sie müssen aus medizinischen Gründen ein MRT (Magnetresonanztomographie) durchführen lassen? Nun stellen Sie sich die Frage, ob Sie gesundheitliche Probleme haben werden, da Sie ein Permanent Make-up tragen. Ein wichtiges Thema, wie wir in der Radiologie München Ost finden, das vor jedem MRT abgeklärt werden muss.

 

MRT und Permanent Make-Up oder Tattoos – warum sind diese Themen in München wichtig?

Bei der Magnetresonastomographie (MRT) in der Radiologie München Ost werden mit Hilfe von starken magnetischen Feldern im Radiofrequenzbereich Bilder von einzelnen Körperregionen erstellt.

Dabei werden die Körperregionen, bei denen die Patienten Beschwerden haben, Schicht für Schicht detailliert bildlich dargestellt. Diese liefern den Ärzten dann alle notwendigen Informationen für eine Diagnose.

Zu beachten gilt es, dass dabei magnetische Stoffe/ Materialien, wie z.B. Eisenoxid oder Metallgegenstände zu vermeiden sind, da diese gefährlich für den Patienten werden können.

Bei einem Permanent Make-up handelt es sich im Grunde um ein Tattoo im Gesichtsbereich. Vor allem in älteren Tattoofarben waren häufig magnetisch aktive Inhaltsstoffe (v.a. Eisenoxid) enthalten, welche in seltenen Fällen zu Komplikationen mit dem Magnetfeld für den Patienten führen können.

Gerne beraten wir Sie in der Radiologie München Ost persönlich. Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Radiologen.

 

Wie gefährlich ist ein MRT bei Permanent Make-up in München?

Wichtig ist es, sich vor einer Magnetresonanztomographie mit dem behandelnden Arzt in der Radiologie München Ost zu besprechen und diesen über das vorhandene Permanent Make-Up zu informieren. Dabei spielt eine Rolle, wann das Permanent Make-Up gestochen wurde. Seit den 1990er Jahren werden bei den Tattoofarben Inhaltsstoffe, mit wenigen oder keinen magnetischen Teilchen verwendet. Diese sind kompatibel mit einer MRT-Untersuchung. Dennoch sollten 4-6 Wochen zwischen einem frischem Permanent Makeup und der erforderlichen MRT-Untersuchung vergangen sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor, wie auch bei Tattoos, ist natürlich der Bereich und die Größe der eingefärbten Körperregion. Gemeinsam mit dem Experten in der Radiologie München Ost wird das Tattoo, beziehungsweise Permanent Make-Up untersucht und bewertet, ob die Durchführung eines MRT Probleme verursachen kann.

Mögliche Komplikationen sind hier Verbrennungen, Schwellungen, Rötungen oder auch Hautirritationen, da sich die Metallpigmente bei der Strahlung des MRT stark erhitzen können. Meist klingen diese Beschwerden aber bereits nach kurzer Zeit wieder ab. Dabei handelt es sich zwar um Einzelfälle, jedoch sollten Sie sich im Vorfeld immer mit Ihrem Arzt in der Radiologie München Ost über potentielle Komplikationen unterhalten.

Ebenso kann es bei einem MRT in der Radiologie München Ost durch metallische Stoffe, welche in einem Permanent Make-up enthalten sein können, zu Störungen und damit einer geringeren Auflösung der Bilder kommen, die natürlich eine Diagnose am Ende erschweren könnten.

 

Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis in der Radiologie München Ost ausführlich über Risiken bei der Magnetresonanztomographie (MRT), wenn Sie ein Permanent Make-Up tragen. Vereinbaren Sie ein Termin, denn wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Aktuelles:

Informieren Sie sich hier über aktuelle Neuheiten und interessante Themen aus der Radiologie. Erfahren Sie außerdem alle Neuigkeiten aus unserer radiologischen Praxis.

 

Permanent Make-up im MRT und CT

Viele Menschen nutzen Permanent Make-Up, doch wie gefährlich kann dies bei einem MRT und CT sein? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Thema. Weiterlesen >>>

 

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Tattoos und Piercings sind heute angesagter denn je und ein Großteil unserer Patienten verfügt über den Körperschmuck. Im MRT und CT kann er jedoch zum Problem werden und zu Verbrennungen sowie unbrauchbaren Bildern führen. Weiterlesen >>>

 

Weltkrebstag am 04. Februar – Krebsnachsorge und Krebsdiagnose in der Radiologie

Der jährlich ausgerufene Weltkrebstag der UICC soll das Bewusstsein der Menschen schärfen, für eine der häufigsten Todesursachen. Vorbeugung, Erforschung und Behandlung der Krebserkrankung stehen am heutigen Tag im Mittelpunkt. Auch in der Radiologie ist die Vorsorge und Behandlung von Krebs ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Weiterlesen >>>