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Permanent Make-up im MRT und CT

Permanent Make-up: Risiko beim MRT in München?

Sie müssen aus medizinischen Gründen ein MRT (Magnetresonanztomographie) durchführen lassen? Nun stellen Sie sich die Frage, ob Sie gesundheitliche Probleme haben werden, da Sie ein Permanent Make-up tragen. Ein wichtiges Thema, wie wir in der Radiologie München Ost finden, das vor jedem MRT abgeklärt werden muss.

 

MRT und Permanent Make-Up oder Tattoos – warum sind diese Themen in München wichtig?

Bei der Magnetresonastomographie (MRT) in der Radiologie München Ost werden mit Hilfe von starken magnetischen Feldern im Radiofrequenzbereich Bilder von einzelnen Körperregionen erstellt.

Dabei werden die Körperregionen, bei denen die Patienten Beschwerden haben, Schicht für Schicht detailliert bildlich dargestellt. Diese liefern den Ärzten dann alle notwendigen Informationen für eine Diagnose.

Zu beachten gilt es, dass dabei magnetische Stoffe/ Materialien, wie z.B. Eisenoxid oder Metallgegenstände zu vermeiden sind, da diese gefährlich für den Patienten werden können.

Bei einem Permanent Make-up handelt es sich im Grunde um ein Tattoo im Gesichtsbereich. Vor allem in älteren Tattoofarben waren häufig magnetisch aktive Inhaltsstoffe (v.a. Eisenoxid) enthalten, welche in seltenen Fällen zu Komplikationen mit dem Magnetfeld für den Patienten führen können.

Gerne beraten wir Sie in der Radiologie München Ost persönlich. Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Radiologen.

 

Wie gefährlich ist ein MRT bei Permanent Make-up in München?

Wichtig ist es, sich vor einer Magnetresonanztomographie mit dem behandelnden Arzt in der Radiologie München Ost zu besprechen und diesen über das vorhandene Permanent Make-Up zu informieren. Dabei spielt eine Rolle, wann das Permanent Make-Up gestochen wurde. Seit den 1990er Jahren werden bei den Tattoofarben Inhaltsstoffe, mit wenigen oder keinen magnetischen Teilchen verwendet. Diese sind kompatibel mit einer MRT-Untersuchung. Dennoch sollten 4-6 Wochen zwischen einem frischem Permanent Makeup und der erforderlichen MRT-Untersuchung vergangen sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor, wie auch bei Tattoos, ist natürlich der Bereich und die Größe der eingefärbten Körperregion. Gemeinsam mit dem Experten in der Radiologie München Ost wird das Tattoo, beziehungsweise Permanent Make-Up untersucht und bewertet, ob die Durchführung eines MRT Probleme verursachen kann.

Mögliche Komplikationen sind hier Verbrennungen, Schwellungen, Rötungen oder auch Hautirritationen, da sich die Metallpigmente bei der Strahlung des MRT stark erhitzen können. Meist klingen diese Beschwerden aber bereits nach kurzer Zeit wieder ab. Dabei handelt es sich zwar um Einzelfälle, jedoch sollten Sie sich im Vorfeld immer mit Ihrem Arzt in der Radiologie München Ost über potentielle Komplikationen unterhalten.

Ebenso kann es bei einem MRT in der Radiologie München Ost durch metallische Stoffe, welche in einem Permanent Make-up enthalten sein können, zu Störungen und damit einer geringeren Auflösung der Bilder kommen, die natürlich eine Diagnose am Ende erschweren könnten.

 

Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis in der Radiologie München Ost ausführlich über Risiken bei der Magnetresonanztomographie (MRT), wenn Sie ein Permanent Make-Up tragen. Vereinbaren Sie ein Termin, denn wir freuen uns auf Ihren Anruf!