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Radiologie München Ost Sonographie Ultraschall

Sonographie – die Ultraschalluntersuchung

Die Sonographie wird heute von fast allen medizinischen Fachdisziplinen verwendet. Aufgrund der risikolosen Anwendung, der hohen Verfügbarkeit und der schnellen Durchführung ist sie für viele Ärzte zu Untersuchungszwecken der inneren menschlichen Organe nicht mehr wegzudenken.

Eine Untersuchung mit Hilfe des Ultraschalls ist ein vollkommen ungefährliches Verfahren, das gänzlich ohne Strahlenbelastung auskommt.

 

Der Ultraschall in der Medizin – was ist die Sonographie?

 

Die Sonographie ist eine schmerzlose Untersuchungsmethode, bei der das technische Prinzip relativ leicht zu erklären ist. Der Schallkopf, bestehend aus einer Ultraschallsonde, entsendet Schallwellen, die wiederum mit zeitlichem Versatz, vom menschlichen Körper zurück reflektiert werden. Jede weitere Tiefenschicht des menschlichen Körperinneren verändert die Differenz und lässt so den Computer ein genaues Bild des betrachteten Körperteils oder Organs zeichnen bzw. widerspiegeln.

 

Wann wird die Sonographie notwendig?

 

Mit Hilfe der Sonographie, also der Ultraschalluntersuchung des menschlichen Körpers, lassen sich innere Körperregionen und vor allem Organe untersuchen, ohne einen medizinischen Eingriff vorzunehmen. Am bekanntesten ist sicherlich die Untersuchung des noch ungeborenen Fötus im Mutterleib und den dazugehörigen Organen. Ultraschall kann in der Schwangerschaft gefahrlos angewendet werden. Die Untersuchung benötigt allerdings einen erfahrenen Diagnostiker.

In der Radiologie München Ost finden sonographische Organuntersuchung hauptsächlich an der Schilddrüse und
der weiblichen Brust statt. Aber auch der Ober- und Unterbauch werden oft zu medizinischen Zwecken durchschallt.

WICHTIG: Am besten lassen sich flüssigkeitsgefüllte Organe wie die Gallenblasen, aber z.B. auch Leber, Nieren, Schilddrüse, Brust und verschiedene Weichteile untersuchen. Beschwerden in luftgefüllten Organen, wie die menschliche Lunge lassen sich dagegen nur sehr schwer mit einer Sonographie abklären.

 

 

Wie läuft eine Sonographie-Untersuchung ab?

 

Am bekanntesten ist sicherlich die Liegeposition während einer Ultraschalluntersuchung. Um ein einwandfreies Sonographie-Bild zu erzeugen, sollte sich möglichst wenig Luft zwischen der Ultraschallsonde, also dem Schallkopf
und der Haut des Patienten befinden. Aus diesem Grund, wird ein neutrales Gel auf den Schallkopf aufgebracht.

Die Sonographie dauert meist zwischen 10 und 20 Minuten. Während dieser Zeit wird der Schallkopf im zu untersuchenden Körperbereich auf und abgefahren, der behandelnde Arzt kann sich nun ein Bild, der ihm vorliegenden körperlichen Situation machen.

Bereits während und direkt nach der Untersuchung, werden die Erkenntnisse und die Untersuchungsergebnisse mit unseren Patienten vor Ort besprochen. Bilder können ausgedruckt und direkt mitgegeben werden. Der medizinische Befund geht direkt zu Händen, des überweisenden Kollegen.

 

Muss man vor einer Ultraschalluntersuchung Dinge beachten?

 

Ja, auch bei der Vorbereitung auf eine Sonographie-Untersuchung gilt, vor allem im Bauchraum, je weniger Luft – umso besser. Deswegen sollten die Patienten vor einer Ultraschalluntersuchung auf blähende Speisen zu verzichten und zur Sonographie des Oberbauches möglichst nüchtern zu bleiben. Luft und Darminhalt beeinträchtigen ein gutes Untersuchungsergebnis erheblich.

Für den Ultraschall der Brust möchten wir Sie bitten, auf Bodylotion und Deodorant am Tag der Untersuchung zu verzichten.

Gern vereinbaren wir mit Ihnen Ihren nächsten Termin zur Sonographie-Untersuchung. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gern an uns. Das Team der Radiologie München Ost steht Ihnen gerne mit weiterer Beratung zur Seite.

 

 

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